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Panorama

Liebe Besucher!

Tja, So schnell geht´s. Wir sind schon auf Seite 4 angekommen und es gibt noch viel zu tun.

 

 

 

* Ein Projekt der Klasse 3b der Grundschule Blumensiedlung - Europaschule, Nordhorn 2009/2010

24. September 2009

Heute morgen soll die "Sohle" gegossen werden. Die Maurer bekommen aber keine neuen Schuhe. "Sohle" nennt der Fachmann die unterste Platte eines neuen Gebäudes. Vorher muss noch alles gut abgedichtet werden. Auch in den Fahrstuhlschacht darf natürlich kein Beton fließen.

 

Bei so einer großen Fläche wird natürlich auch wieder eine "Betonpumpe" benötigt. Heute werden 35000 l Beton gebraucht. Alles ist schon vorbereitet und es kann losgehen.

 

Mit der Pumpe wird der Beton auf die Fläche gepumpt und von drei Maurern zügig verteilt. Zwischendurch wird immer wieder gemessen.

So füllt sich langsam die ganze Fläche. Ein Arbeiter zieht mit einem breiten Brett als letztes die ganze Fläche schön glatt.

25. September 2009

Heute testen wir, ob der Beton schon fest ist. Wir dürfen vorsichtig über die Holztreppe die fertige Sohle betreten.

Als erstes gehen wir in die "Mensa". Aber es gab noch nichts zu essen und es zieht auch noch ziemlich.

Wir werden noch etwas Geduld haben müssen, bis alles fertig ist.

 

Ein Maurer klebt an die Stellen, an denen später Wände hin kommen Folien auf. Die werden erst mit einer Gasflamme erhitzt, dann schnell an die richtige Stelle gelegt und gut fest gedrückt.

Das macht man, damit hier später keine Feuchtigkeit von unten in die Wände zieht. Darum nennt man sie "Sperrfolien".

 

Ein anderer Maurer stellt gerade aus Eisenstangen und Rechtecken aus Draht einen langen "Bewehrungskorb" her.

Damit werden später Pfeiler hergestellt. Zwischen diesen Pfeilern kommen dann Mauern oder Fenster. Darauf liegt dann irgendwann die erste Decke.

 

Die ersten Pfeiler werden gegossen. Dafür haben die Maurer eine Schalung gebaut. Die ist ganz schon hoch. Darin ist der "Bewehrungskorb".

Jetzt wird mit der Betonbombe ganz vorsichtig Beton in die Schalung gefüllt. Dabei ist es ganz wichtig, dass alles gut mit Beton gefüllt ist, damit die Pfeiler auch richtig stabil werden.

28. September 2009

Jetzt wird´s eng. Mit einem Laster werden viele Pakete mit großen "Tonziegeln" geliefert und vom Lastwagenfahrer mit einem Ladekran abgeladen.

 

Es dauert gar nicht lange, dann entstehen schon die ersten "Außenmauern". Weil die Steine ziemlich groß sind, geht das flott voran. Wenn ein Stein nicht passt, wird er mit einer Säge abgesägt.

29. September 2009

Weitere Mauern werden von den Maurern gemauert. Auch im Inneren des Gebäudes entstehen jetzt aus "Kalksandstein" weitere Mauern. Man kann jetzt die einzelnen Räume schon genau erkennen.

30. September 2009

Für die hohen Mauern brauchen die Maurer ein "Gerüst", auf dem sie sicher stehen und arbeiten können.

 

Wir sind noch lange nicht fertig.

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